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Kreuzwertheim

Kreuzwertheim (Photo credit: matthiashn)

Coat of arms of Kreuzwertheim

Coat of arms of Kreuzwertheim (Photo credit: Wikipedia)

Kreuzwertheim, Wertheim, Bavaria, Germany, aer...

Kreuzwertheim, Wertheim, Bavaria, Germany, aerial photograph (Photo credit: Wikipedia)

Deutsch: Der Main in Wertheim. Auf der rechten...

Deutsch: Der Main in Wertheim. Auf der rechten Mainseite liegt Kreuzwertheim (Bayern), etwa in der Mitte des Bildes mündet die Tauber in den Main (Photo credit: Wikipedia)

Deutsch: Kreuzwertheim

Deutsch: Kreuzwertheim (Photo credit: Wikipedia)

position of Wertheim within the Main-Tauber-Kr...

position of Wertheim within the Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg, Germany (Photo credit: Wikipedia)

position of Wertheim within the Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg, Germany (Photo credit: Wikipedia)

Deutsch: Wertheim am Main, Stadtbild vom Main ...

Deutsch: Wertheim am Main, Stadtbild vom Main aus gesehen (Photo credit: Wikipedia)

De Merian Frankoniae 145

De Merian Frankoniae 145 (Photo credit: Wikipedia)

Burg Wertheim

Burg Wertheim (Photo credit: Wikipedia)

Deutsch: Die Mündung der Tauber in den Main in...

Deutsch: Die Mündung der Tauber in den Main in Wertheim. (Photo credit: Wikipedia)

Mein Name ist Helmut Enz. Geboren bin ich 1948 im Krankenhaus des schönen alten Städtchens Wertheim am Main, wo auch die Tauber in den Main mündet und das zum Badischen Frankenland gehört. Auf der rechten Mainseite liegt Kreuzwertheim, das zu Bayern gehört. Hier habe ich bis zu meinem 18. Lebensjahr bei meinen Eltern gewohnt und auch 4 Jahre lang die Volksschule besucht. „Hier ist meine Heimat, hier bin ich dahoam“, wie es so schön im Kreuzwertheimer Heimatlied heisst. Später ging ich bis zum Abitur aufs Gymnasium in Wertheim. Die ersten Jahre zu Fuß und mit der Fähre über den Main, der hier die Grenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg markiert, später mit dem Fahrrad. Was ich allerdings schon als Jugendlicher nie verstehen konnte, war, wie sich Menschen streiten können darüber, was besser sei, die Bayern oder die Badenser. Wenn ich mich schon für etwas entscheiden musste, dann war ich eben Franke. Das hatte für mich damals etwas mit frank und frei zu tun. Doch zunächst hatte ich wie alle anderen jungen Menschen aus Deutschland das damals übliche Erziehungsprogramm zu durchlaufen. Und das war sehr auf Amerika ausgerichtet. Die amerikanischen Soldaten habe ich als Kind noch als Besatzer erlebt. Zu uns Kindern waren sie meistens freundlich und haben uns Kaugummis geschenkt. Schrecklich war es jedoch, dass eines Tages ein amerikanischer Soldat wegen eine paar Münzen den Fährmann umgebracht hat. Es gab also auch böse Amerikaner. Alle paar Jahre gingen die alten und es  kamen wieder neue Amerikaner mit neuen Panzern. Die Geräusche der Panzer und Lastwagen waren bis über den Main nach Kreuzwertheim zu hören, wenn sie im Bahnhof Wertheim entladen wurden und dann den Wartberg hoch zum Fliegerhorst fuhren. Meine Urgrossmutter und ich, wir gaben dann der Hoffnung Ausdruck, dass wieder gute Amerikaner kommen würden. Nach dem Abitur leistete ich widerwillig meinen Grundwehrdienst und war danach als Geiger und Klarinettenspieler beim Heeresmusikkorps 12 in Veitshöchheim. Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften mit Vertiefung Informatik an der Technischen Hochschule Karlsruhe (heute KIT – Karlsruhe Institute of Technology genannt), „landete“ ich bei dem amerikanischen Consulting Unternehmen Arthur Anderson mit Hauptsitz in Chicago. Doch solche „Höhenflüge“ (in Frankfurt im 24. Stock des Selmi-hochhauses) waren wohl nicht ganz das richtige für mich und so führte mich das Schicksal einige Etagen tiefer und zur US-Armee, wo ich schliesslich 24 Jahre lang als „Datenknecht“ meinen Lebensunterhalt verdiente. Meine spirituelle Suche hatte mich in Frankfurt zu den 12-Schritte-Gruppen geführt und später zum Lectorium Rosicrucianum, das ich 2011 wieder verliess. Mittlerweile bin ich zu folgender Erkenntnis gelangt: Jeder Mensch geht nur einen einzigen Weg und das ist der eigene!  Es gibt so viele Wege zu Gott wie Menschen auf der Welt. Umwege sind nicht unbedingt tragisch. Allerdings gibt es auch viele Illusionen und Desinformation, viele Irreführungen durch falsche Propheten. Eine gute Orientierung kann ich in der Gralsbotschaft von Abdrushin finden.

Was soll das?

Helmut Enz

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